Gemeinsam für Dinklage.
Zukunft gestalten.

 

Im Landkreis Vechta werden am 13.9.2026 die Gemeinde- und Stadträte sowie der Vechtaer Kreistag neu gewählt. Grundlegend gilt, dass Entscheidungen transparent und für die Öffentlichkeit nachvollziehbar in den entsprechenden Ratsgremien getroffen werden. Deshalb werden wir, wo immer es sinnvoll ist, eine Bürgerbeteiligung einfordern, um damit den Dinklagerinnen und Dinklagern in wichtigen kommunalen Angelegenheiten Mitsprache zu ermöglichen. Dieses Recht gilt auch für Kinder und Jugendliche. Wir brauchen auf kommunaler Ebene umsetzbare Ideen, einen Plan und Gestaltungswillen. Dazu sind wir im Austausch und im Wettbewerb mit den anderen demokratischen Parteien und Gruppen bereit. 

Neben unseren klassischen sozialdemokratischen Kernzielen legen wir Wert auf eine Unterstützung der Wirtschaft, die zum einen gute Arbeitsplätze vor Ort sichert und schafft, zum anderen aber auch den Umwelt- und Naturschutz berücksichtigt. Nur so ist ein zeitgemäßes Verständnis von Gerechtigkeit und Solidarität möglich. Wer Klimaschutz und Klimaneutralität fordert, muss auch die sozialen Folgen mitdenken. Die Schaffung eines erforderlichen bezahlbaren Wohnraums kann nicht nur durch die Ausweisung neuer Baugebiete erfolgen, sondern erfordert neben einer nachbarschaftsverträgliche Nachverdichtung auch ein Sanierungsmanagement in älteren Wohngebieten. Einen weiteren Schwerpunkt sehen wir als SPD Dinklage in der Jugendarbeit. Wir müssen auch die Jugendlichen im Blick haben und ihnen Angebote unterbreiten, die nicht in Vereinen organisiert sind.

I.  „Dinklage für Jung und Alt – heute gestalten, für morgen sichern.“

FAMILIEN GEZIELT UNTERSTÜTZEN

Familien sind das Fundament unserer Gesellschaft – und brauchen Unterstützung, die im Alltag wirklich spürbar ist. Wir setzen uns für verlässliche Betreuungsangebote in Krippe, Kindergarten und Tagespflege ein, die entlasten und Planungssicherheit schaffen. Gleichzeitig wollen wir Familien gerade in schwierigen Lebenssituationen stärken – durch niedrigschwellige Beratung, schnelle Hilfe und verlässliche Strukturen. Unser Anspruch ist eine familienfreundliche Stadt, die niemanden allein lässt.

STARKE JUGENDARBEIT SICHERN UND AUSBAUEN

Jugendliche brauchen bedarfsorientierte Räume, Perspektiven und verlässliche Ansprechpartner. Als SPD setzen wir uns für eine starke Jugendarbeit mit kontinuierlichen Angeboten ein, die junge Menschen ernst nimmt und sie in ihrer Entwicklung unterstützt. Projekte wie Pro Jugend e.V. sind dabei zentrale Anlaufstellen, die wir stärken und weiter ausbauen wollen. Unser Ziel ist es, Jugendlichen echte Teilhabe zu ermöglichen und ihnen eine starke Stimme in unserer Stadt zu geben.

INKLUSION KONSEQUENT UMSETZEN

Teilhabe ist ein Grundrecht. Wir wollen Barrieren abbauen und inklusive Strukturen in allen Lebensbereichen fördern. Projekte wie Dinklusiv sowie Einrichtungen wie das Kardinal-von-Galen-Haus und die St. Anna-Stiftung zeigen, wie Inklusion vor Ort gelingen kann – daran knüpfen wir an.

GUTES LEBEN IM ALTER

Ein gutes Leben im Alter bedeutet Selbstbestimmung, Sicherheit und Teilhabe. Wir wollen, dass Menschen auch im höheren Lebensalter aktiv bleiben und Unterstützung erhalten, wenn sie gebraucht wird. Dafür stärken wir wohnortnahe Angebote und fördern ein Miteinander der Generationen.

·   Verlässliche Betreuung von Anfang an.

·        Ausreichend Plätze in Krippe, Kindergarten und Tagespflege, die Familien wirklich entlasten.

·       Starke Familien – auch in schwierigen Zeiten.

·        niedrigschwellige Beratung, schnelle Hilfe und Unterstützung, wenn es darauf ankommt.

·        Starke Jugendarbeit mit verlässlichen Angeboten.

·     Mitbestimmung für Jugendliche.

·     Klare Unterstützung des Vereins Pro Jugend e.V.

·     Gutes Leben im Alter.

·   Selbstbestimmt wohnen.

·    Wohnortnahe Unterstützung.

·   Soziale Teilhabe.

·      Barrierefreiheit und Inklusion.

·     Dinklage für alle zugänglich machen.

·     für eine (D)inklusive Stadt.

·     Hilfe, die ankommt.

·   Unterstützung für Menschen in Krisen und Belastungssituationen.

·    Klare Haltung gegen Rechtsextremismus.

·   für Respekt, Vielfalt und ein friedliches Miteinander.

·   Keine Zusammenarbeit mit rechtsextremen Parteien oder Gruppen.

SCHULE/GANZTAG

Die digitale Ausstattung der Schulen in Dinklage wurde verbessert, muss aber angesichts schneller Entwicklungen wie KI kontinuierlich weiter ausgebaut werden. Die SPD setzt sich für moderne Endgeräte, Lehrerfortbildungen und Kooperationen mit lokalen Fachkräften ein und sieht darin eine wichtige Zukunftsinvestition.

Parallel werden Schulgebäude und Infrastruktur, etwa durch neue Mensen, weiterentwickelt.
Zudem sollen die Zusammenarbeit mit Betrieben, die Förderung geschlechtsuntypischer Berufe sowie die Sprachförderangebote gestärkt werden.

Der Anspruch auf Ganztagsbetreuung für die Klassen 1 bis 4 ab August 2026 muss sukzessiv und konsequent durch den Einsatz von Fachkräften und auf Grundlage eines pädagogischen Konzeptes umgesetzt werden. Das gilt für die Schulzeit und für die Ferien. Eine Evaluation der Ganztagsbetreuung, welche die Stadt Dinklage gemäß Vereinbarung in den Schulferien für den Landkreis als Träger der öffentlichen Jugendhilfe wahrnimmt, sollte jährlich erfolgen.

KULTUR

Neben vielen anderen Kulturträgern bündelt, koordiniert und fördert der Kulturring Dinklage das kulturelle Leben der Stadt sowie den Austausch über die Stadtgrenzen hinaus. Er organisiert eigene Veranstaltungen und stärkt bestehende Angebote, benötigt dafür aber mehr Vernetzung. Wichtige Grundlage sind nutzbare Räume und Außenflächen wie der Bürgerpark. Die SPD unterstützt daher die Schaffung eines festen kulturellen Zentrums.

SPORT/GESUNDHEIT

Die SPD unterstützt die Sanierung des Freibads, um ein wichtiges Freizeitangebot für Familien zu sichern und attraktiver zu gestalten, unterstützt durch Fördermittel. Die SPD regt die Gründung eines Fördervereins an.

Der neue Mehrgenerationenpark stärkt Gesundheit und Bewegung für alle. Gleichzeitig steigt die Bedeutung von Freizeitangeboten wie Wandern. 
Die veraltete Jahnsporthalle soll gemeinsam mit Vereinen grundlegend neu geplant und/oder ersetzt werden.

VEREINE UND EHRENAMT

Die Vereine und Verbände prägen das vielfältige Leben in Dinklage und übernehmen oft kommunale Aufgaben. Dieses Engagement soll trotz knapper Kassen weiter unterstützt werden. Die SPD befürwortet die Übertragung solcher Aufgaben an Vereine und sichert dafür finanzielle Unterstützung durch die Stadt zu. Die erarbeiteten Förderrichtlinien dienen dabei als Grundlage für Entscheidungen im Rat.

·     Gemeinsam für gute Bildung und starke Perspektiven.

·     Gute (digitale) Ausstattung der Schulen sichern und verbessern.

·      Ganztag unterstützen.

·     Sprachförderung ausbauen und unterstützen.

·     Kooperation mit lokalen Fachkräften.

·      Zusammenarbeit zwischen Schulen und Betrieben stärken.

·      Schulgebäude in Stand halten und Infrastruktur ausbauen.

·   Kultur verbindet – Dinklage lebt Vielfalt!

·    Unterstützung der Kulturträger vor Ort.

·     Schaffung nutzbarer Räume und Außenflächen wie den Bürgerpark.

·       Wer Vereine stärkt, stärkt Dinklage.

·      Ehrenamt stärken. Unterstützung der Vereine und Verbände.

·       Investieren statt verschieben – für die Jahnhalle handeln.


III.  „Klimaschutz. Wohnraum. Lebensqualität – für Dinklage von morgen.“

STRASSENSANIERUNG UND -UNTERHALTUNG

Die SPD hat sich erfolgreich für die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge eingesetzt, da diese ungerecht sind und viele Grundstückseigentümer sowie Erbbauberechtigte finanziell erheblich belasten. Die Sanierung ist wie die Straßenunterhaltung aus Sicht der SPD eine Aufgabe der öffentlichen Hand und sollte auch mit öffentlichen Mitteln finanziert werden. Der Plan, zwei Straßen jährlich auszubauen, ist bekanntlich gescheitert. Jetzt gilt es, diesen Sanierungsstau aufzulösen und einen umsetzbaren Ausbauplan mit rechtzeitiger Anliegerbeteiligung vorzustellen.

Auch unter inklusiven Gesichtspunkten sind die Geh- und Radwege barrierefrei zu gestalten. Regelmäßige Unterhaltungsmaßnahmen beugen späteren Sanierungsmaßnahmen vor.

BEZAHLBARER WOHNRAUM

Mit dem Rückzug des Bundes aus der Wohnraumförderung, der Abschaffung der Privilegien und der Bindungen der Wohnungsgemeinnützigkeit erfolgte ein Bedeutungsverlust des sozialen Wohnungsbaus. Die Frage des bezahlbaren Wohnungsbaus kann aus Sicht der SPD nicht durch private Dritte zufriedenstellend gelöst werden. Daher ist eine Steuerung der Kommunen gerechtfertigt und notwendig. Auch die demografische Entwicklung steigert die Nachfrage nach geeigneten, altersgerechten und barrierefreien Wohnungen. Die SPD setzt sich dafür ein, bei der Ausweisung neuer Baugebiete die Schaffung sozialer und energetischer Wohnraumprojekte und alternativer Modelle, auch für den Eigenerwerb (z.B. Reihenhäuser), zu berücksichtigen. Die Möglichkeiten einer nachbarschaftsverträglichen Nachverdichtung, die Attraktivitätssteigerung älterer Wohngebiete durch Quartierskonzepte sowie Möglichkeiten des Wohnens im Außenbereich, die sich durch den Strukturwandel in der Landwirtschaft ergeben, sollten geprüft und genutzt werden.

INNENSTADT

Um die Attraktivität der Innenstadt kümmert sich im Besonderen die Bürgeraktion mit Ideen und Maßnahmen, die Kunden vor Ort bindet und somit Kaufkraft generiert. Verwaltung und Politik können hier Voraussetzungen und günstige Rahmenbedingungen schaffen. Wichtig ist es, die Aufenthaltsqualität zu steigern und Leerstand zu hindern. Die SPD unterstützt weitere Ideen und Impulse, denn nur wer sich im Umfeld der Innenstadt wohl fühlt, hält sich dort auch gerne auf und nutzt die bestehenden Angebote. Die SPD wird sich konkret dafür einsetzen, die Attraktivität und den Aufenthaltscharakter der (Innen-)Stadt auch unter Gründen des Umwelt- und Klimaschutzes zu steigern.

KLIMA- UND NATURSCHUTZ

Der Burgwald als einer der wenigen im Landkreis existierenden europaweit wertvollen Gebiete muss erhalten und weiterentwickelt werden. Er ist nicht nur ein naturschutzfachlich schützenswertes Objekt, sondern gleichzeitig eines der wichtigsten Naherholungsgebiete.
Aspekte des Naturschutzes, der Forst- und Landwirtschaft, der Wasserwirtschaft, aber auch der Naherholung sollten Berücksichtigung finden. Im Besonderen gilt es, den kritischen Wasserhaushalt und dessen Qualität zu optimieren bzw. zu verbessern, um das natürliche Potenzial, aber auch den Erholungswert des Waldes dauerhaft zu sichern. Maßnahmen des Landkreises zeigen erste Erfolge. Ein weiterer Schritt wäre die Einrichtung eines Kompensationspools im Umfeld des Burgwaldes sowie ein ausgewogenes Wiedervernässungskonzept.

·    Verlässliche Infrastruktur für kommende Generationen.

·   Sanierungsstau bei Gemeindestraßen, Rad- und Gehwegen auflösen.

·    Barrierefreie Gehwege und Förderung von barrierefreiem Wohnraum.

·     Bessere Bürger- und Anliegerinformation.

·       Wohnen darf kein Luxus sein.

·    Wohnraumkonzept: bezahlbar, familienfreundlich und altersgerecht.

·    Energetische Sanierung älterer Wohngebiete (Quartierskonzept).

·     Nachverdichtung in bestehenden Wohngebieten.

·    Eine Innenstadt zum Leben und Einkaufen, nicht nur zum Durchfahren.

·    Mehr Aufenthaltsqualität, weniger Durchgangsverkehr, sichere Wege für alle.

·    Sinnvolle Parkplatzregelungen.

·    Optimierung der Grundversorgung durch wettbewerbsfähige Bedingungen an potentiellen Standorten.

·    Klimaschutz fängt vor Ort an.

·   Energie sparen, erneuerbare Energien ausbauen, Natur schützen.

·   Information der Bevölkerung und Bürgerbeteiligung bei Windparks.

·   Unterstützung von Balkonkraftwerken, Gründächern, Regenwassernutzung.

·    Stadtgrün erhalten und ausbauen.

·   Schutz von Wald, Wasser und Naherholung im Burgwald.

IV.  „Wirtschaft stärken. Arbeitsplätze sichern. Digitalisierung vorantreiben!“

WIRTSCHAFT STÄRKEN

Die SPD Dinklage setzt sich für eine starke, zukunftsfähige und faire Wirtschaft ein. Unser Ziel ist es, Dinklage als attraktiven Standort für Unternehmen weiterzuentwickeln – damit Betriebe wachsen, investieren und neue Arbeitsplätze schaffen. 
Wirtschaftlicher Erfolg schafft wichtige Steuereinnahmen für unsere Stadt. Gleichzeitig gilt für uns: Wirtschaft, Umwelt- und Naturschutz müssen im Einklang stehen. Deshalb setzen wir auf eine nachhaltige und verantwortungsvolle Standortpolitik. 
Da Flächen knapp sind, wollen wir bestehende Potenziale besser nutzen: Leerstände, ungenutzte Gebäude und Baulücken sollen stärker aktiviert werden. So schaffen wir Wohn- und Gewerberaum ohne zusätzliche Flächenversiegelung. 
Bereits erworbene Flächen sollen zügig geplant und entwickelt werden, damit wir bei Unternehmensanfragen schnell reagieren und Flächen bereitstellen können. Wir stehen im engen Dialog mit den Unternehmen, kennen ihre Bedürfnisse und unterstützen sie dabei, passende Fördermittel von Bund und Land zu nutzen.

ARBEITSPLÄTZE SICHERN

Unser Ziel: Gute Arbeit für alle – mit fairer Bezahlung, sicheren Arbeitsbedingungen und echten Chancen für alle Menschen, insbesondere für Frauen und Alleinerziehende. 
Wir stärken Ausbildung und Qualifizierung, um dem Fachkräftemangel aktiv zu begegnen. Gleichzeitig unterstützen wir Unternehmen dabei, Familie und Beruf besser zu vereinbaren. Zudem fördern wir nachhaltige Produktion und innovative mittelständische Betriebe. So bleibt unsere Wirtschaft krisenfest, regional vernetzt und zukunftssicher.

DIGITALISIERUNG VORANTREIBEN

Wir wollen Verwaltungsprozesse konsequent digitalisieren und moderne Technologien wie Künstliche Intelligenz sinnvoll einsetzen, damit Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen ihre Anliegen schnell und unkompliziert erledigen können. 
Bürokratie bauen wir ab, indem wir Verfahren vereinfachen und klar strukturieren. Anträge und Genehmigungen sollen online – rund um die Uhr und ohne Wartezeiten – möglich sein.
Das spart Zeit und Kosten und macht unsere Verwaltung moderner, bürgernäher und zukunftsfähig.

LANDWIRTSCHAFT STÄRKEN. REGION SICHERN.

Die regionale Landwirtschaft und ihre vor- und nachgelagerten Bereiche sind ein wesentlicher Bestandteil der Wirtschaft im Oldenburger Münsterland. Ihre Wettbewerbsfähigkeit muss weiter erhalten bleiben. Die SPD setzt sich weiter dafür ein, dass sich die familiengeführte Landwirtschaft vor Ort weiter entwickeln kann.

TOURISMUS

Tourismus ist ein ergänzender Baustein zur lokalen Wirtschaft und zur Lebensqualität. Im Mittelpunkt steht ein nachhaltiger und sanfter Tourismus, der Natur und Stadtentwicklung miteinander in Einklang bringt. 
Burgwald und Burg sind wichtige Wahrzeichen Dinklages. Der dort geschaffene Kultur- und Gedenkort sowie der auf Initiative der SPD entstandene Gedenkweg verbinden Geschichte und Innenstadt auf besondere Weise.  
Mit gut ausgebauten Rad-, Wander- und Reitwegen sowie einer soliden Beherbergungsstruktur ist Dinklage gut aufgestellt. Der Fokus liegt auf regionalem und naturnahem Tourismus.

HAUSHALT

Die SPD setzt im kommunalen Haushalt auf finanzielle Stabilität und eine verantwortungsvolle Haushaltsführung. Ziel ist es, dauerhaft nur so viel auszugeben, wie auch zur Verfügung steht, ohne dabei wichtige Investitionen zu vernachlässigen, die auch über neue Schulden finanziert werden müssen. Schulen, Straßen, Umwelt und soziale Angebote haben dabei für uns weiterhin hohe Priorität.

Wichtiges Kriterium für einen soliden Haushalt sind die Ein- und Auszahlungen der laufenden Verwaltungstätigkeit. Zinszahlungen, reguläre Tilgung sowie laufende Ausgaben müssen mindestes in gleicher Höhe erwirtschaftet werden, um die kommende Generation nicht für die Schulden der vorherigen Generation aufkommen zu lassen. 
Eine solide Haushaltsdisziplin ist dafür unerlässlich. Jede Ausgabe und jeder Antrag müssen daher sorgfältig geprüft und verantwortungsvoll abgewogen werden.

·     Attraktiv für Unternehmen. Starke Wirtschaft. Starke Kommune.

·     Angebot von Gewerbeflächen.

·     Regelmäßiger Dialog mit Unternehmen.

·      Förderlotsen für Zuschüsse von Land, Bund und EU.

·     Ausbildung vor Ort stärken (Netzwerke Schule–Betrieb).

·     Aktive Ansiedlung neuer Betriebe.

·     Unterstützung bei Energieeffizienz & erneuerbaren Energien.

·     Sichere Arbeitsplätze.

·     Solide Haushaltsführung

·   Digitalisieren statt stehen bleiben!“

·   Bürokratie abbauen und Verfahren vereinfachen.

·    Digitale Verwaltung (E-Government) ausbauen.

·    Landwirtschaft stärken. Region sichern.

·    Positive Begleitung von Bauvorhaben, die der Verbesserung des Tierwohls dienen

·    Mehr Wertschätzung für die Landwirtschaft, die für die Erzeugung von Nahrungsmitteln unverzichtbar ist

„Für
ein Dinklage, das zusammenhält und nach vorne denkt.“