Die Mitglieder der SPD Dinklage wählten am 19.06.2018 Susanne Witteriede zur neuen Vorsitzenden. In ihren Ämtern bestätigt wurden Markus Blömer als Schriftführer sowie Ludger Burhorst als Kassenwart. Als Beisitzer im Vorstand fungieren Ingo Wessels und Dr. Thomas Gnosa. Am 29.03.2019 wählten die Mitglieder dann Leander Linnhoff zum stellv. Vorsitzenden.

„Mein Anliegen ist es, besonders Frauen für das politische Mitwirken in der SPD zu gewinnen“, sagt die neue SPD-Vorsitzende. Ein Planungsteam soll jetzt konzeptionelle Vorschläge erarbeiten. „Dabei müssen wir neben herkömmlichen Kommunikationsplattformen verstärkt auch die Möglichkeiten neuer Medien nutzen“, sagt Leander Linnhoff. Er steht für eine soziale, faire und auf den Menschen ausgerichtete Politik. Seine besonderen Steckenpferde sind der Umgang mit Digitalisierung vor Ort sowie die Bildungs- und Jugendarbeit.

Dabei ist es das Ziel der SPD Dinklage, Bürgerinnen und Bürger verschiedener Altersgruppen für Kommunalpolitik zu interessieren und aktive Mitstreiterinnen und Mitstreiter auch im Hinblick auf die Kommunalwahl 2021 zu gewinnen

Vorsitzende Susanne Witteriede
stellvertretender Vorsitzender Leander Linnhoff
Kassenwart Ludger Burhorst
Schriftführer Markus Blömer
Beisitzer Ingo Wessels
Beisitzer Dr. Thomas Gnosa

Sollte aus Ihrer Sicht der eine oder andere Themenbereich fehlen oder zu kurz kommen, wenden Sie sich bitte an uns. Wir werden uns bemühen Ihre Anregungen und Bedenken aufzunehmen.


Erlös aus Weihnachtsaktionen für das Familienbüro

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Der SPD Ortsverein, vertreten durch die Vorsitzende Susanne Witteriede und Paul Knappwerth, übergab die Spenden der Weihnachtsmarkt-Aktion des vergangenen Jahres an das Familienbüro.

Durch Waffelverkauf und Märchenlesung wurden 300 Euro trotz widrigem Wetter erzielt. Wir freuen uns über die Spenden, die wir weitergeben durften.

Vielen Dank an alle, die diese Spendenaktion unterstützt haben!


SPD Dinklage ehrt drei verdiente Mitglieder

Der SPD-Ortsverein Dinklage hat auf seinem traditionellen Grünkohlessen bei Suntken drei langjährige Mitglieder geehrt, die jeweils 1989 in die Partei eintraten. Über die Auszeichnung freuten sich Udo Quaschigroch, Matthias Windhaus und Martin Vodde.

Udo Quaschigroch engagierte sich am Anfang seiner politischen Tätigkeit in der IUD (Interessensgemeinschaft Umweltschutz Dinklage), mit welcher die SPD seit 1986 eine Fraktionsgemeinschaft bildete.
Durch diese Zusammenarbeit bedingt, trat er 1989 in die SPD ein. Er war beim Wiedererstarken der SPD Dinklage nicht nur dabei, sondern hat auch daran mitgearbeitet.

Bei der Kommunalwahl 1991 wurden er und sechs weitere SPD-Kandidaten in den Gemeinderat gewählt. Mit 29,82% erzielte die SPD ihr bisher höchstes Ergebnis. Die Hörst war bei dieser Wahl mit 876 Stimmberechtigten der drittgrößte Stimmbezirk. Hier erhielt die SPD mit 53,43% die absolute Mehrheit der Stimmen, auch ein Novum in der Geschichte der Dinklager SPD.

Ehrung, SPD Mitgliedschaft, Jubiläum, Dienstzeit, Gründungsmitglied, alte TAnte SPD

Seit nunmehr 29 Jahren sitzt Udo Quaschigroch für die SPD im Gemeinde- bzw. Stadtrat. Sein Steckenpferd ist dabei die Jugend- und Sozialpolitik.
Der ehrenamtlich stark Engagierte ist Vorsitzender des Ausschusses für Jugend, Familie und Senioren, stellvertretender Vorsitzender im Verwaltungsausschuss, Mitglied im Ausschuss für Schule, Kultur und Sport sowie Mitglied im Arbeitskreis Kultur.
Der 61-Jährige ist das dienstälteste Dinklager Ratsmitglied. Udo Quaschigroch ist mit seiner unkonventionellen Art ein Motor der Dinklager SPD und auch ein Aushängeschild und Sinnbild der alten Tante SPD als Interessensvertreterin der Arbeitnehmer.

Matthias Windhaus ist seit 2001 Mitglied im Stadtrat.
Nach der Kommunalwahl 2006 hat er den Vorsitz der SPD-Fraktion übernommen, den vorher Ludger Seelhorst 25 Jahre innehatte. Zudem wurde Windhaus in den Kreistag gewählt, wo er aktuell stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Sozialdemokraten ist.
Der Lehrer ist Mitglied im Verwaltungsausschuss, Mitglied im Ausschuss für Finanzen, Wirtschaft und Tourismus, Mitglied im Ausschuss für Digitalisierung und Medienentwicklung, so wie Mitglied im Arbeitskreis Nachverdichtung und Wohnentwicklung.

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Martin Vodde gewann 2001 ein Stadtratsmandat und wurde 2006 wiedergewählt.
Sein politischer Arbeitsschwerpunkt war der Bauausschuss. Im Rat überzeugte die SPD durch Vorschläge zur Innenstadtentwicklung und zur Umgehungsstraße. An beiden war Martin neben Andrej Stölting federführend beteiligt.
So entspricht der heutige Verlauf fast exakt den SPD-Überlegungen der damaligen Zeit. Die Umsetzung anderer Konzepte wie das Innenstadtkonzept oder ein visionär entwickeltes Gewerbeansiedlungskonzept scheiterte dann aber an der Mehrheitsfraktion im Rat.

Der Schweger entwickelte mit anderen das Kohlessen zu einem über die Parteigrenzen hinweg gern besuchten Event, auch durch seine Auftritte als „kleiner Tierfreund„.