SPD DINKLAGE WIRD 50 JAHRE ALT UND FEIERT

„Seid stolz auf das, was die SPD in Dinklage tut.“ Das gab Uwe Bartels, der ehemalige Vechtaer Bürgermeister, den Mitgliedern der SPD mit auf den Weg. Bartels trat als einer der Gastredner des Jubiläumsfests der SPD auf, die ihr 50-Jähriges Bestehen als Ortsverein in Dinklage feierte. Weitere Redner des Nachmittags waren Susanne Witteriede, die Vorsitzende der Dinklager SPD, Wessel Mährlein, ehemaliger Vorsitzender, der aktuelle SPD-Fraktionsvorsitzende Matthias Windhaus, das SPD-Kreistagsmitglied Kristian Kater sowie Bürgermeister Frank Bittner.
Witteriede eröffnete die Feier und erinnerte angesichts der gegenwärtigen nationalen Umfragewerte der SPDan die Erfolge der SPD. „Die Sozialdemokraten haben die Rahmenbedingungen für den gesellschaftlichen Wohlstand geschaffen“, sagte sie den Zuhörern.

Witteriede wies darauf hin, dass die SPD für Gerechtigkeit und Zusammenhalt stehe. Es gehe dem Ortsverein deshalb nicht darum, große Politik zu machen, sondern sich um die Menschen der Umgebung zu kümmern. Auch Bartels sprach die Umfragewerte der SPD an. Die aktuellen Medienberichte seien darauf aus, den Niedergang der SPD zu prophezeien. „Bleibt ruhig“, riet Bartels den Zuhörern, „Lasst euch nicht davon verrückt machen“. Die Mitglieder der SPD seien Teil der Partei, um anderen Menschen zu helfen. Diese Motivation sei das wichtigste. „Seid selbstbewusst und freut euch über eure Erfolge hier im Kreis“, riet er den Mitgliedern.
Wessel Mährlein und Matthias Windhaus sprachen über die Geschichte der SPD in Dinklage. Mährlein erinnerte sich an die Herausforderungen, die die SPD in 50 Jahren Vereinsgeschichte in Dinklage überwunden hat, und an die Erfolge, die die Partei in dieser Zeit feiern durfte. „Es war nie einfach“, erinnerte sich der ehemalige Vorsitzende. Windhaus sprach von den gegenwärtigen Herausforderungen der Partei: „Unsere Aufgabe ist es, unbequem zu sein und uns trotzdem einzubringen.“ Besonders den sozialen Wohnungsbau und die Entwicklung eines Verkehrsentwicklungsplans erwähnte der Fraktionsvorsitzende als zukünftige Projekte. Windhaus nahm auch die rechtsgerichtete AfD in seiner Rede auf und erinnerte daran, dass die demokratischen Parteien vor Ort gegen einen Rechtsruck zusammenhalten müssten. „Wir müssen demokratische Werte ausüben und aus der Geschichte lernen“, gab Windhaus zu bedenken. Auch Frank Bittner, Bürgermeister der Stadt Dinklage, blickte auf fünf Jahrzehnte des politischen Engagements der SPD zurück. Die Geschichte der Sozialdemokraten sei von Tradition, Widerstand und Schwierigkeiten, aber auch von Erfolg geprägt. „Sie haben diese Stadt mitgestaltet und zu dem gemacht was sie heute ist“, sagte Bittner. Kristian Kater, der für die SPD im Kreistag sitzt, brachte das Motto der Feier in seiner Rede auf den Punkt: „Trotz der schlechten Prognosen müssen wir zusammenhalten, wenn wir irgendwann weitere 50 Jahre der SPD in Dinklage feiern wollen.“
Quelle: OV vom 01.07.2019 (Daniel Heyng) Witteriede eröffnete die Feier und erinnerte angesichts der gegenwärtigen nationalen Umfragewerte der SPD an die Erfolge der SPD. „Die Sozialdemokraten haben die Rahmenbedingungen für den gesellschaftlichen Wohlstand geschaffen“, sagte sie den Zuhörern. Witteriede wies darauf hin, dass die SPD für Gerechtigkeit und Zusammenhalt stehe. Es gehe dem Ortsverein deshalb nicht darum, große Politik zu machen, sondern sich um die Menschen der Umgebung zu kümmern. Auch Bartels sprach die Umfragewerte der SPD an. Die aktuellen Medienberichte seien darauf aus, den Niedergang der SPD zu prophezeien. „Bleibt ruhig“, riet Bartels den Zuhörern, „Lasst euch nicht davon verrückt machen“. Die Mitglieder der SPD seien Teil der Partei, um anderen Menschen zu helfen. Diese Motivation sei das wichtigste. „Seid selbstbewusst und freut euch über eure Erfolge hier im Kreis“, riet er den Mitgliedern.
Wessel Mährlein und Matthias Windhaus sprachen über die Geschichte der SPD in Dinklage. Mährlein erinnerte sich an die Herausforderungen, die die SPD in 50 Jahren Vereinsgeschichte in Dinklage überwunden hat, und an die Erfolge, die die Partei in dieser Zeit feiern durfte. „Es war nie einfach“, erinnerte sich der ehemalige Vorsitzende. Windhaus sprach von den gegenwärtigen Herausforderungen der Partei: „Unsere Aufgabe ist es, unbequem zu sein und uns trotzdem einzubringen.“ Besonders den sozialen Wohnungsbau und die Entwicklung eines Verkehrsentwicklungsplans erwähnte der Fraktionsvorsitzende als zukünftige Projekte. Windhaus nahm auch die rechtsgerichtete AfD in seiner Rede auf und erinnerte daran, dass die demokratischen Parteien vor Ort gegen einen Rechtsruck zusammenhalten müssten. „Wir müssen demokratische Werte ausüben und aus der Geschichte lernen“, gab Windhaus zu bedenken. Auch Frank Bittner, Bürgermeister der Stadt Dinklage, blickte auf fünf Jahrzehnte des politischen Engagements der SPD zurück. Die Geschichte der Sozialdemokraten sei von Tradition, Widerstand und Schwierigkeiten, aber auch von Erfolg geprägt. „Sie haben diese Stadt mitgestaltet und zu dem gemacht was sie heute ist“, sagte Bittner. Kristian Kater, der für die SPD im Kreistag sitzt, brachte das Motto der Feier in seiner Rede auf den Punkt: „Trotz der schlechten Prognosen müssen wir zusammenhalten, wenn wir irgendwann weitere 50 Jahre der SPD in Dinklage feiern wollen.“

Quelle: OV vom 01.07.2019 (Daniel Heyng)