Kindergärten

Zuständig ist dieser Sozialausschuss für alle Angelegenheiten im Bereich Jugend, Familie und Senioren. Beraten werden somit alle Aufgaben der Jugendhilfe vor Ort.

Hier ist der Verein Pro Jugend verlässlicher Partner der Stadt, der weitere Aufgaben wie Schulsozialarbeit, Sprachförderung und Präventionsarbeit übernimmt.

Der Ausschuss beschäftigt sich auch mit der Schaffung und Unterhaltung von Kinderkrippen, –gärten und Horten sowie der (Groß-)Tagespflege.

Unter dem Aspekt des demographischen Wandels werden Angebote durch das SeniorenService-Büro, in der Förderung und bei den Hilfen für Menschen mit Beeinträchtigungen durch den Verein Dinklusiv ergänzt und übernommen.

Auch die Sozialhilfe, Hilfen für Obdachlose sowie Asylbewerberinnen und Asylbewerber gehören zum Aufgabenfeld, ebenso die Förderung von ehrenamtlichem und bürgerschaftlichem Engagement.

Den Vorsitz im Ausschuss für Jugend, Familie und Senioren hat Udo Quaschigroch (SPD) inne, weiteres SPD-Mitglied ist Susanne Witteriede.


Veröffentlicht am 3. Oktober 2019 von spd100wpadmin

An- und Umbaumaßnahme am Kinderhaus St. Anna

Aufgrund des erheblichen Wachstums der Kindertagesstätte Kinderhaus St. Anna entsprechen sowohl der Pausen-, Besprechungs- und Mitarbeiterraum als auch die Räume für Kindercafé und Küche nicht mehr den Anforderungen.

Dem Antrag auf Förderung der Erweiterung des Kindercafe sowie des Mitarbeiterarbeitsraumes in Höhe von ca. 87 TSD Euro wird seitens der SPD-Fraktion zugestimmt.

Kindergarten, Kindertagesstätte, Kinderbetreuung, Kinderhaus, Kindercafe

Neubau eines Kindergartens

Um dem Bedarf und dem bestehenden Rechtsanspruch der Eltern auf einen Betreuungsplatz erfüllen zu können, ist es erforderlich, eine weitere Kindertagesstätte mit zwei Regelgruppen und zwei Krippengruppen zu errichten.

Unter Berücksichtigung neuer Baugebiete (Pohlkamp und Staggenborg spricht sich die SPD-Fraktion auch für den Standort „In der Wiek“ aus. Die Bau- und Planungskosten betragen rund 2,5 Millionen Euro.


Sozialen Wohnungsbau fördern

Die Frage des sozialen Wohnungsbaus kann aus Sicht der SPD, so auch die Erfahrungen der letzten Jahre, durch private Dritte nicht zufriedenstellend gelöst werden. In Dinklage setzt sich die SPD aktiv für die Schaffung von allgemeinen und sozialen Wohnraum ein.

Sozialen Wohnungsbau fördern

Mit dem Rückzug des Bundes aus der Wohnraumförderung im Rahmen der Föderalismusreform 2006 und der Abschaffung der Privilegien und der Bindungen der Wohnungsgemeinnützigkeit erfolgte in den letzten 20 Jahren ein Bedeutungsverlust des sozialen Wohnungsbaus. Die Aufhebung der Gemeinnützigkeit führte zu einer Privatisierung mit einhergehender Renditemaximierung.

Die Frage des sozialen Wohnungsbaus kann aus Sicht der SPD, so auch die Erfahrungen der letzten Jahre, durch private Dritte nicht zufriedenstellend gelöst werden. Daher ist eine Steuerung und wirtschaftliche Betätigung der Kommunen gerechtfertigt und notwendig. In Dinklage setzt sich die SPD aktiv für die Schaffung von allgemeinen und sozialen Wohnraum ein:

  • Ausweisung neuer Baugebiete unter Berücksichtigung der Schaffung sozialer Wohnraumprojekte in Zusammenarbeit mit einer kreiseigenen Wohnbaugesellschaft (Mietwohnungen) und alternativer Modelle für den Eigenerwerb
  • Möglichkeiten einer nachbarschaftsverträglichen Nachverdichtung in vorhandenen Wohngebieten
  • Attraktivitätssteigerung älterer Wohngebiete durch Quartierskonzepte
  • Möglichkeiten des Wohnens im Außenbereich fördern, die sich durch den Strukturwandel in der Landwirtschaft ergeben (Umnutzung landwirtschaftlicher Gebäude)