Energetische Quartierkonzepte für die Siedlungsbereiche „Zuschlag“ und „Plaggenriehe“

Als Folge des von der SPD beantragten und initiierten städtischen Klimaschutzkonzeptes wird eine Quartierssanierung für bestimmte Siedlungsbereiche in Auftrag gegeben. Aus Sicht der SPD ist ein wesentliches Ziel der energetischen Quartierssanierung, ältere Wohngebiete u.a. für junge Familien attraktiver zu gestalten. Klimaschutz und Wohnentwicklung passen somit zusammen.

2 Gedanken zu „Energetische Quartierkonzepte für die Siedlungsbereiche „Zuschlag“ und „Plaggenriehe“

  1. Natürlich ist es gut, Energie zu sparen und damit den Co2 Ausstoß zu reduzieren. Aber gerade für die älteren Siedlungen muss es eine bessere Verkehrspolitik geben. Bei uns im kleinen Zuschlag ist der Verkehr einfach nur der horror. Fur junge Familien, wie wir, ist es nicht attraktiv.

  2. Hallo Finn, vielen Dank für Deinen Kommentar.
    Beim „Energetischen Quartierskonzept“ wird vorrangig untersucht, wie sich in einem definierten Stadtgebiet durch Gebäudesanierung der Energieverbrauch senken und die Emissionen verringern lassen. Im noch zu erstellenden Konzept werden vielfältige Themenfelder betrachtet – auch der Verkehr. Die Straße „Im Kleinen Zuschlag“ (eine reine Anliegerstraße) ist eine Tempo-30-Zone, d.h., sie wurde eingerichtet, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und die Wohnqualität zu verbessern. Wer diese Geschwindigkeit überschreitet, muss mit einem Bußgeld rechnen. Mehr geht eigentlich nicht, es sein denn, man macht wie in der Verlängerung Ihrer Straße eine „Spielstraße“ draus. Dort ist nur Schrittgeschwindigkeit erlaubt.

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